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Dein Positiv Factory Gästebuch

Dieter M. Hörner aus Positiv Factory Institut

dietermhoerner(at)positiv-factory.de

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Montag, 30-05-16 15:29

Was bedeutet Liebe?   (1)

Eine Gruppe von Experten befragte Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren. Die Antworten waren umfassender und tiefgehender, als sich irgendjemand vorgestellt hatte (Autor: Leo Buscaglia ) 

"Als meine Oma Arthritis bekam, konnte sie sich nicht mehr bücken, um ihre Fußnägel zu lackieren. Mein Opa macht es jetzt immer, sogar als auch er Arthritis in seinen Händen bekam. Das ist Liebe."  (Rebecca, 8 Jahre)

"Wenn dich jemand liebt, sagen sie deinen Namen anders. Du weißt, dein Name ist in ihrem Mund gut aufgehoben". (Billy, 4 Jahre)

"Liebe ist, wenn ein Mädchen Parfum benutzt und ein Junge Rasierwasser, und dann gehen sie weg und beschnuppern sich".  
(Karl , 5 Jahre)

"Liebe ist, wenn du mit jemandem zum Essen ausgehst und du die meisten deiner Pommes Frites hergibst, ohne dass sie dir welche von ihren geben müssen". (Chrissy, 6 Jahre)

"Liebe bringt dich zum Lächeln, wenn du eigentlich müde bist" (Terri, 4 Jahre)

"Liebe ist, wenn Mutti Kaffee macht für Vati und dann probiert, ob der Kaffee auch gut genug ist, bevor sie ihn serviert".  (Danny, 7 Jahre)

"Wenn du liebst, bist du immerzu am Küssen, und wenn du dann genug  hast vom Küssen, willst du immer noch zusammen sein, und dann redest du lange  miteinander. Mutti und Vati sind so, und es ist sieht krass aus, wenn sie küssen". (Emily, 8 Jahre)

"Liebe ist so im Zimmer - an Weihnachten, wenn du die Geschenke  aufmachst und einfach zuhörst". (Bobby, 7 Jahre)

Kommentar:
Bis bald am Seminar, lass es dir gut gehen und schau auf dich. Dieter

Text auch im Blog, einfach links auf Webseite klicken...


Dieter M. Hörner aus PF Institut

dietermhoerner(at)positiv-factory.de

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Freitag, 27-05-16 13:18

Liebst du dich?
Kannst du deine Hand auf dein Herz legen und dir selbst sagen: "Ich liebe mich!" (Probiere es aus) Oder fragst du dich: "Mich selbst lieben? Wie soll das gehen, ich weiß ja nicht mal wer ich bin!"

Viele Menschen kommen durcheinander, geraten in Stress, wenn sie aufgefordert werden, sich selbst zu sein, in die bedingungslose Eigenliebe zu gehen. (Liebe kennt keine Bedingungen) Denn um Liebe zu spüren, solltest du dich selbst kennen, also den Kern, der Liebe erfährt. Das ist für viele sehr schwierig, da sie jahrelang ihre eigenen Bedürfnisse hinten angestellt haben, sich nach den Bedürfnissen der anderen ausgerichtet haben. Um Liebe zu erfahren! Erkennst du, wie verfahren das sein kann?

Du hast ein einmaliges SELBST! Du kannst lernen, dir selbst Liebe entgegen zu bringen. Du darfst innehalten, die Hand auf dein Herz legen, um wahrzunehmen, dass du es verdient hast, Liebe zu empfangen. Du lernst immer mehr, dich selbst anzunehmen, so wie du im Moment bist. Mit all´ deinen Gedanken, Wünschen, Bedürfnissen, Ängsten und Hoffnungen. Dann geh den nächsten Schritt und akzeptiere deine Vergangenheit, deine eigene Geschichte, so wie sie ist. Wenn du eins bist mit dir selbst, dich liebst und annimmst, ist das die innere Haltung, die es braucht um Wachstum der Seele zu erfahren. Dann ist dein Selbstbild wahrnehmbar. für dich und andere. Liebe fließt. Bedingungslos!

Kommentar:
Selbstbild Seminar vom 04. bis 05. Juni 2016
im Positiv Factory Seminar-Ausbildungszentrum in Niederaudorf. Du bist herzlichst eingeladen dabei zu sein


Andrea aus ...nach dem Evolvere Seminar Mai 2016

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Mittwoch, 18-05-16 09:54

Lieber Dieter...

Ich schwebe noch immer und muss Dir sagen, was Du da geschaffen hast mit dem Evolvere Seminar ist ganz großes Kino! Richtig high Level! ... Ganz toll!

Und ja, eigentlich ist es klar, aber eben nur eigentlich... danke für die Erinnerung.

...und plötzlich weißt Du:
Es ist Zeit was Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen. (Meister Eckhart)

Kommentar:
Danke dir von Herzen und bis bald am Selbstbild Seminar.
Dieter


Petra Colberg aus PF Institut

petracolberg(at)positiv-factory.de

Dienstag, 17-05-16 12:36

Halli Hallo liebe Evolvere und verflixte Glaubenssätze Besucher,

die Bilder von beiden Seminaren sind im internen Bereich zum Anschauen parat. Teilweise sind die Bilder vermischt, bitte beide
Bilderordner anschauen.

Liebe Grüße und eine schöne Zeit,

Petra


Dieter M. Hörner aus privates Schreibbüro

dietermhoerner(at)positiv-factory.de

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Sonntag, 15-05-16 12:38

Liebe Leserin, lieber Leser, wie wäre es, wenn es eine „Anleitung fürs Leben“ geben würde? Ähnlich einer Betriebsanleitung? Eine Art Unterweisung ins menschliche Denken und Handeln, dass dich dabei unterstützt ein Leben zu führen, dass im Einklang mit dir, deiner Seele und all den anderen ist.


Meine Tochter Tashina (Bestes Töchterchen der Welt, von der besten Petra der Welt!) hatte sich vor einigen Jahren als Mentorin für eine Konfirmanden Gruppe eingetragen. Auf meine Frage hin, welchen Glauben sie denn vermitteln möchte, blickte sie mich mit großen Augen an und meinte: „Willst du jetzt mit mir über meinen Glauben reden?“

„Ja, klar, Töchterchen, denn darum geht es doch bei der Konfi, oder nicht? Den Konfirmanden etwas an die Hand zu geben, dass ihnen im Leben hilft, also etwas woran sie glauben können, etwas woran sie sich orientieren können, wenn es mal nicht so gut läuft. Etwas, dass ihnen hilft, dass sie als Orientierung, als Leitfaden im Leben gebrauchen können.“

„Hmmm, ich habe gelernt das Glaubensbekenntnis auswendig aufzusagen, doch das bringt mir gar nichts!“ „Das meine ich auch nicht, doch es gibt da was in der Kirche, dass du sehr gut als Leitfaden weitergeben könntest.“ „Und, was wäre das?“ fragt Tashina, nicht sonderlich interessiert.

„Na, die zehn Gebote zum Beispiel“, war meine Antwort. „Papa, das meinst du doch nicht im Ernst, wann gehst du mal in die Kirche, also wirklich, die zehn Gebote, hihihi“

„Tja, stell dir mal vor wie ein Mensch lebt, wie es ihm in seinem Leben geht, wenn er lügt, stiehlt, mordet, seinen Partner betrügt und immer schlecht über seine Freunde redet?“

„Dem geht es natürlich nicht gut, ist doch klar. Ha, das waren schon ein paar der zehn Gebote, oder?“ „Ja, und weißt du was, da kannst du dich wirklich ein bisserl dran orientieren. Ich meine nicht so missionarisch und Schuld gebend wie das leider oft geschieht, sondern schlicht und einfach aus dem gesunden Menschenverstand heraus. Da du ja Konfi Mentorin bist, wäre es doch gut, wenn du etwas weitergibst das dazu im Verhältnis steht.“

Wenn Tashina eine Buddhistische Gruppe führen würde, gäbe es keine direkten Gebote, wie z.B. im christlichen Sinn, sondern Vorsätze als Richtschnur zur Bewertung des eigenen Handelns.
Unten habe ich einige aufgelistet, die mich ansprechen, die ich verinnerlicht habe und die mir helfen, mein Denken und Handeln zu überprüfen. Das sind meine eigenen Formulierungen, ich möchte mir hier nicht anmaßen, in diesen wenigen Zeilen das Buddhistische Denken aufzuzeigen.

Ich bemühe mich, keine Lebewesen zu töten oder zu
Ich schaue darauf nur Dinge zu nehmen, die mir gegeben wurden.
Ich will mich bemühen keine unheilsamen Beziehungen einzugehen, nicht zu lügen und andere nicht mit Worten zu verletzen.
Ich achte darauf, nicht unnütz zu streiten und ich verbreite kein sinnloses Geschwätz.
Ich versuche anderen keine geistige oder materielle Hilfe zu verweigern und gebe diese aus dem Herzen.
Ich wünsche mir für mich, meinem Ärger keinen freien Lauf zu lassen und übe mich im rechten Denken und Handeln.
Es ist mir wichtig, mir nicht durch berauschende Mittel das Bewusstsein zu trüben.
Ich möchte andere nicht verleumden, nicht unnötig herumzutratschen und auch nicht über die schlechten Taten anderer reden.


Welche Richtlinien hast du in deinem Leben?


Aus meine Buch:
Evolvere - Die Entfaltung aus dem bereits Existierenden"

Kommentar:
Mehr Texte auch im Blog
http://dietermhoerner.blogspot.de/


Dieter M. Hörner aus Privates Schreibbüro

dietermhoerner(at)positiv-factory.de

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Dienstag, 10-05-16 22:38

Ich komme mir bei dem Thema „Ziele“ so vor wie Richard „Ric“ O’Barry, ein US amerikanischer Delfinschützer, Tierbefreiungsaktivist und ehemaliger Delfindompteur. Er trainierte Delfine für die bekannte Fernsehserie Flipper. In den 1970er Jahren erfuhr O´Barry einen radikalen Sinnes- und Lebenswandel...

Kommentar:
Warum? Klicklinks auf Webseite und lies weiter im Blog...

Alles liebe an dich, eine gute Zeit und bis bald wieder.
Dieter


Petra Colberg aus PF Institut

petracolberg(at)positiv-factory.de

Montag, 09-05-16 11:12

Hallo Hallo liebe Trainerkollegen,

die Bilder vom Teamtag am 06.05 und der 4 Staffel vom 07.-08. Mai sind im internen Bereich zum Anschauen parat.

Viel Spaß dabei, wir haben alles gegeben am Teamtag!

LG Petra


Petra Colberg aus PF Institut

petracolberg(at)positiv-factory.de

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Montag, 02-05-16 14:40

Liebe Masterinnen und Master vom Rügen Seminar,

sorry, dass die Bilder vom Mastertraining in Rügen erst jetzt online sind.

Eine schöne Zeit und herzlichste Grüße,


Petra


Dieter M. Hörner aus PF Institut

dietermhoerner(at)positiv-factory.de

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Montag, 02-05-16 13:18

An alle Personalverantwortlichen, Teamleiter und jene die es Interessiert

Kommentar:
..schau mal unter Aktuelles, da findest du die Einladung zum nächsten Boxenstopp Seminar im Juni....

Oder Klicke links auf Webseite, dann kommst du zum entprechenden Post zum Thema ...

hier der Link: http://dietermhoerner.blogspot.de/2016/05/ein-aktives-team-ohne-antreiber.html

Für dich und dein Team


Dieter M. Hörner aus Rosenheim

dietermhoerner(at)positiv-factory.de

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Dienstag, 26-04-16 18:58

VOM OPFER ZUM SCHÖPFER!

Hier ein Textauszug aus meinem Buch "Evolvere", aus gegebenem Anlass. Am Wochenende am Lebensplan Seminar hat sich ein wunderbarer Mensch entschieden, die Option des Schöpfers wieder in sein Leben zu integrieren.


Wenn du verinnerlicht hast, das dein Leben der Ausdruck deiner ganz persönlichen inneren Wahrnehmung, deines echten Selbstbildes ist, dann wirst du aufhören zu jammern, aufhören dich immer wieder selbst zu kritisieren. Du verlässt ganz bewusst die Opferrolle.

Die Opferrolle schwächt dich, hält dich reaktiv. Das bedeutet, du bist als „Opfer“ immer auf der Seite des Reagierens, z.B. in Form von Ärgern, Jammern und oder Schuld zuweisend. Wenn du aufhörst zu jammern, hast du die Möglichkeit zu Handeln und das anzunehmen, was in dein Leben kommt. Dann entdeckst du deine "verflixten Glaubenssätze" . So bist wieder in der Lage dein Leben in allen Aspekten wieder "in Besitz" zu nehmen.

Eine Seminarteilnehmerin am Selbstbild Seminar hatte die Tendenz, bei der kleinsten Schwierigkeit sofort ins Jammern zu verfallen. Sie wusste, dass sie das nicht tun sollte, sie wusste dass dieses Verhalten die Sache nicht löst, sondern verschlimmert. Sie hatte viele Bücher zu dem Thema gelesen, sie sagte selbst:

„Ja, ich weis dass Beachtung Verstärkung bringt, ich weis auch dass es eine sich selbst erfüllende Prophezeiung gibt, doch es ist wie ein innerer Zwang. Mich bringt das kleinste Problem sofort aus der Bahn. Ich glaube, ich habe eine permanente Lebensangst. Ich bin halt doch ein Opfertyp, das ist nun mal so bei mir!“ Auf den Hinweis, dass sich der letzte Satz wie ein Glaubenssatz anhört, wehrte sie sich und meinte: „Nein, Nein das ist Realität, das ist so bei mir, das kann ich beweisen!“

Ich forderte die Teilnehmerin auf, den Text des 1. Selbstbild Schlüssels nochmals durchzulesen und mir zu sagen wie dieser auf sie wirkt. Sie nahm das Seminarskript, lass den Satz durch, schaute mich an und sagte: „Stimmt, ist so, das weis ich doch, aber nicht bei mir!“

Welche Überzeugung könnte ein Mensch haben, der sagt: „Ja, ich weis dass es im Leben darauf ankommt Schwierigkeiten anzugehen und nicht dauernd mit Angst darauf zu reagieren. Ja, ich weiß dass es mit Opferdenken nicht funktioniert. Ja, ich weis, auch, dass Menschen, die aktiv in Freude und Vertrauen sind, vieles besser und selbstbestimmter leben. Das ist so, ganz sicher, aber nicht bei mir!“

Ich nahm einen Block und bat sie mir zuzuschauen. Ich schrieb das Wort Opfer und sagte: „Das ist ein Opfer. Glaubst du, dass auch dieser Mensch, der sich als Opfer fühlt, das Vollkommene Potential hat?“ Sie überlegte: „Ja, ich glaube schon, irgendwie in sich drin vielleicht. Aber er lebt es sicher nicht!“ Ich schwieg. Nach ein paar Sekunden Pause meinte sie: „Nein, ganz ehrlich gesagt, glaube ich das nicht! So ein Mensch hat nicht das gleiche Potential zur Verfügung wie andere!“

Ich nahm den Stift und schrieb drei Buchstaben in Klammern vor das Wort Opfer und setzte zwei Punkte über das o. Das sah dann so aus: (Sch)öpfer“. Sie schaute sich das schweigend und nachdenklich an.

Ich sagte: „Schau, das Opfer ist ein Schöpfer, der sein Potential eingeschränkt hat. Ihm fehlt das Schöpfer- Bewusstsein. Ein Opfer ist ein eingeschränkter Schöpfer. Er ist es, aber er sieht und spürt das nicht. Ich wünsche allen Menschen, die sich als Opfer fühlen wieder das Bewusstsein für ihr vollkommenes Potential. Ich wünsche dir, dass du dich wieder als Schöpfer wahrnimmst!“

Die Teilnehmerin wurde ganz ruhig, nahm den Zettel und fragte: „Darf ich den behalten?“ „Gerne, für was denn?“ Der erinnert mich an unser Gespräch, wenn ich es wieder mal vergesse.“

Kommentar:
Wenn du links auf Webseite klickst, kommst du zu meinem Blog mit weiteren interessanten Themen.
Alles liebe an dich
Dieter